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05.04.2014 Eintracht Eitelborn : SC Vallendar II 3:2 (3:0)

Nachbericht

Wenig überzeugender Heimsieg gegen Vallendar

Im 3. Spiel innerhalb von sechs Tagen konnte die Eintracht nicht an die vorherigen guten Leistungen anknüpfen. In Halbzeit Eins zeigten sich die Eitelborner noch klar feldüberlegen und kamen auch zu einer Reihe von Chancen. Den Führungstreffer markierte Gottwald nach rund zehn Minuten. Vorausgegangen war dem Tor eine schöne Kombination von Baulig und Müller über die linke Seite. Im weiteren Verlauf ließ die Eintracht nicht eine Torchance für die Gäste aus dem Spiel heraus zu. In der eigenen Offensive ging man aber wieder recht verschwenderisch mit den sich bietenden Chancen um. Marc Seither erzielte schließlich in Minute 20 das hochverdiente 2:0. Nach einer guten Kombination durch die Mitte zog Seither im 16er aus recht spitzem Winkel ab - beim Klärungsversuch brachte der Vallendarer Verteidiger den Ball dann im eigenen Tor unter. Kurz vor der Pause fiel dann noch das 3:0. Knopp hatte Gottwald auf der rechten Außenbahn steil geschickt. Er umkurvte noch zwei Gegenspieler bevor er auf André Korb ablegte. Aus rund 16 Metern schob dieser das Spielgerät überlegt ins linke untere Eck.

Der Tabellenletzte wurde von der Eintracht wie ertwartet dominiert. Hinten ließ man trotz der Umstellung auf eine 3er-Kette nichts anbrennen und erarbeitete sich vorne immer wieder gute Möglichkeiten. Ein Schützenfest wäre durchaus zu erwarten gewesen. Aber was die Eitelborner dann in Abschnitt Zwei anboten - darüber sollte wohl besser der Mantel des Schweigens gehüllt werden. Im Mittelfeld ließ man jegliche Aggresivität vermissen. Fast jeder Zweikampf ging an den Gegner. Nach einem dummen Ballverlust im Mittelfeld musste man in der 66. Minute dann auch schließlich den Anschlusstreffer hinnehmen. Als Weckruf verstanden die Eitelborner Jungs dieses Tor aber ganz und gar nicht. Sie spielten mit derselben lethargischen Einstellung weiter. Und keine zehn Minuten später fing man sich das zweite Tor: Nach eigenem Einwurf am gegnerischen 16er verlor man schnell den Ball und ließ sich tölpelhaft auskontern (76.). Fortan war die Eintracht im Mittelfeld wieder präsenter und kam auch selbst wieder zu einigen Gelegenheiten. Weller und Seither verpassten es aber die guten Möglichkeiten auszunutzen und das Spiel wieder etwas zu beruhigen. Fünf Minuten vor Schluss fiel dann zwar noch das 4:2. Seither attackierte den gegnerischen Torwart, dessen Befreiungsschlag von Seither's ausgestreckten Armen zu Gottwald abgelenkt wurde. Er musste nur noch ins leere Tor einschieben. Bis auf den Schiedsrichter war das Handspiel für jeden gut sichtbar und er zeigte schon richtung Anstoßpunkt. Marc Seither machte dem Fair-Play Gedanken dann jedoch alle Ehre und gab das nichtgeahndete Handspiel zu!

Nach 90 Minuten konnte man die drei Punkte zwar bejubeln, überschwengliche Freude machte sich in der Kabine aber nicht breit. Vollkommen zurecht nach dieser desaströsen zweiten Halbzeit. Am kommenden Samstag geht es zum Derby nach Simmern. Schon das Hinspiel war äußerst eng - eine deutliche Leistungssteigerung muss also nötig sein, will man die drei Punkte mit nach Hause nehmen. Anpfiff der Partie in Simmern ist um 15:30 Uhr. Über Eure Unterstützung würden wir uns wie immer sehr freuen!

 

Es spielten: A.Gerharz - C.Knopp, B.Zerbach, M.Müller - T.Ludewig, N.Gussone, D.Blaufuss, A.Korb (46. T.Hübscher) - P.Gottwald, T.Baulig (70. Seither), M.Seither (35. J.Weller).

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