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17.05.2015 Eintracht Eitelborn : TV Mühlhofen II 3:0 (1:0)

Nachbericht

Eintracht feiert zum Saisonabschluss nochmals einen Sieg

Mit einem 3:0 Heimsieg verabschiedet sich die Eintracht in die Sommerpause. Nach fünf Spielen ohne Dreier, wollten sich die Mannen um Trainer Engelmann unbedingt mit einem Sieg von den Fans verabschieden. Bis auf zehn Minuten des ersten Abschnitts konnte man die Partie auch kontrollieren und kam zu einer Fülle an Torchancen. Oft wurden diese leichtfertig aus bester Position vergeben, teilweise zeigte der Gästekeeper starke Paraden. Die verdiente Führung erzielte Marcel Blath in Minute 15: Nach einem Einwurf auf der linken Seite bekam Lars Merzbach, der in diesem Spiel nach langer Abstinenz sein Comeback feierte, den Ball und spielte einen schönen Diagonalball in den Strafraum. Dort war Blath gestartet und konnte das Leder im Tor unterbringen, nachdem er den Torwart umkurvt hatte. Gottwald und Dehe hatten noch beste Möglichkeiten um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, welche aber ungenutzt blieben. In der Defensive stand man sicher und musste nur eine brenzlige Situation überstehen, als ein Stürmer allein auf Keeper Gerharz zulief, von der Abwehr aber noch abgedrängt werden konnte.

Eine 1:0 Führung hatte in den letzten Spielen nie zu einem Sieg gereicht, entsprechend ehrgeizig wollte man die zweite Halbzeit angehen. Nach einer 2-3 minütigen Phase, in der sich Fehlpass an Fehlpass reihte, kam die Eintracht wieder in die Spur und konnte die Partie mit einem Doppelschlag entscheiden. Merzbach hatte im Mittelfeld stark den Ball erobert und sofot auf Gottwald durchgesteckt. Dieser tunnelte den Torwart und lief mit Ball und Abwehrspielern über die Torlinie (51.). Kurz darauf waren die Hausherren nach einer Standardsituation erfolgreich. Zeybek hatte den Ball aus dem rechten Halbfeld lang in den 16er gebracht, von wo dieser von der Latte in den Strafraum prallte. Der mit nach vorne geeilte Pipo Zerbach vergab die erste Schusschance n0ch, setzte dann jedoch entschlossen nach und konnte den Ball doch noch im Tor unterbringen (55.).
Von der Mühlhofener Offensive ging im zweiten Abschnitt keine Gefahr mehr aus, obwohl sie doch einige Male in gute Schusspositionen kam, welche von der 4er-Kette jedoch allesamt verhindert wurden. Bei der Eitelborner Offensive zeigte sich dasselbe Bild wie in Halbzeit Eins. Selbst beste Chancen wurden liegen gelassen. Symptomatisch hierfür steht ein Kopfball vom eingewechselten Tobi Hübscher, den er aus zwei Metern dem Keeper in die Arme köpfte. Am Ende der 90 Minuten stand dann ein ungefährdeter und verdienter Sieg der Eintracht Eitelborn.

Bei bestem Wetter waren auch wieder eingie Zuschauer anwesend, welche die Mannschaft toll unterstützten. Für Euren Support über die gesamte Saison können wir Euch gar nicht genug danken und hoffen, dass Ihr uns auch in der nächsten Spielzeit die Treue haltet - Vielen Dank!!!

Es spielten: A.Gerharz - K.Kadenbach, T.Engelmann, P.Zerbach, M.Müller - O.Zeybek, J.Weller - M.Blath (31. L.Wimmert (72. Gottwald), L.Merzbach, C.Dehe - P.Gottwald (65. T.Hübscher).

Jahreshauptversammlung 2015

Nachbericht

Umbesetzung im Vorstand

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des F.C. Eintracht Eitelborn 2011 e.V. standen auch wieder Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nach 4-jähriger Amtszeit stellte sich Gründungspräsident Basti Zerbach nun nicht mehr zur Wahl. Seine Nachfolge tritt der bisherige Schriftführer der Eintracht, Carsten Knopp, an, nachdem er einstimmig gewählt wurde. Basti Zerbach bleibt dem Vorstand in der Position des Beisitzenden jedoch erhalten. Den Posten des Schriftführers übernimmt Thomas Engelmann.

Marcel Blath bleibt weiterhin 2. Vorsitzender, auch die Position des Schatzmeisters wird unverändert von Manoel Müller bekleidet. Tobi Hübscher bleibt ebenfalls als Beisitzender im Vorstand.

10.05.2015 SG Augst II - Eintracht Eitelborn 2:2 (1:1)

Nachbericht

Remis im Derby

Mit 2:2 endete das Derby zwischen der SG Augst II und der Eintracht. Das Spiel war noch keine 5 Minuten alt, da fiel schon das 1:0 für die SG. Nachdem man auf Seiten der Eintracht mehrmals verpasst hatte die Situation zu klären, schloss der Stürmer vom 16er ab und erwischte Keeper Gerharz auf dem falschen Fuß. Fortan konnte man weitere Torchance zwar verhindern, im Spiel nach Vorne fehlte an diesem Tag jedoch alles: Weder Bewegung, noch Kreativität oder Schnelligkeit waren vorhanden. Auch kämpferisch fand man erst nach und nach in die Partie. Den wichtigen Ausgleich konnten die Eitelborner durch Marc Seither aber doch noch markieren. Nach einem Eckstoß hatte er sich am langen Pfosten freigelaufen und setzte den Ball ins Tor (44.).
Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielte die Eintrach dann so, wie man es sich vor dem Spiel vorgenommen hatte. Hinten resolut und im Mittelfeld stark in den Zweikämpfen. Auch in der Offensive war nun mehr Bewegung und folgerichtig konnte Lucas Lauermann die Führung erzielen (59.). Weitere gefährliche Chancen sollten - ausgenommen eines Hebers von Gottwald - aber nicht mehr entstehen. Nach einem Pfostenschuss hatte die Eintracht noch Glück, dass der Ausgleich nicht schon früher fiel. Eine Minute vor Schluss war es dann aber soweit. Nach einem Freistoß im Halbfeld war ein Großteil der Eitelborner Defensive blind rausgerückt ohne die Augstler zu decken, welche auch nicht im Abseits standen. Pipo Zerbach versuchte noch per Kopf zu klären, konnte den Ball aber nicht mehr erreichen. Aus zwei Metern erzielte der Augster-Kapitän per Kopf den Ausgleich (89.).
Keine zwei Minuten später konnte Seither in der Nachspielzeit nach einem Freistoß die erneute Führung markieren, doch der Treffer wurde fälschlicherweise wegen hohen Beins aberkannt. Man muss jedoch auch zu Gute halten, dass die Aktion, welche zu dem Freistoß geführt hatte, kein Foul war. Das Unentschieden, so enttäuschend es für die Eitelborner auch ist, war an diesem Tag definitiv verdient. Auch die knappe Führung vermochte man nicht über die Zeit zu bringen, weil man in vielen Situationen zu hektisch agierte. So bleibt nur noch die Hoffnung auf einen versöhnlichen Saisonabschluss im letzten Heimspiel. Am kommenden Sonntag empfängt man dort den TV Mühlhofen II. Anstoß der Partie ist um 11:00 Uhr, über Eure Unterstützung würden wir uns wie immer sehr freuen!

Es spielten: A.Gerharz - K.Kadenbach, C.Knopp (34. B.Zerbach), P.Zerbach, M.Müller - N.Gussone, J.Weller - M.Blath, M.Seither, P.Gottwald - L.Lauermann (73. O.Zeybek).

Ankündigung für neue Saison

Ankündigung

Eintracht stellt Weichen für die neue Spielzeit
Die Saison 2014/15 ist noch nicht ganz zu Ende, doch im Hintergrund laufen natürlich schon die Planungen für die kommende Saison. Der bisherige Coach der Eintracht, Uwe Reise, der seinen Posten aus gesundheitlichen Gründen schon im letzten halben Jahr nicht mehr ausfüllen konnte, legt das Amt zum Saisonende nieder. Für die lange gemeinsame Zeit, auf und neben dem Platz, möchten wir uns ganz herzlich bei Dir, lieber Uwe, bedanken!


Der Eintracht-Vorstand freut sich, an dieser Stelle mitteilen zu können, dass man für die Spielzeit 2015/16 mit Christian Uhl allerdings schon einen neuen Trainer finden konnte! Weitere Infos folgen in Kürze...

03.05.2015 Eintracht Eitelborn : Spvgg Bendorf II 1:1 (1:0)

Nachbericht

Eintracht wartet weiterhin auf Sieg

Seit nunmehr drei Spielen warten die Eitelborner schon auf einen Sieg. Dabei sah es lange so aus, als sollte an diesem Sonntag der Knoten wieder platzen. Nach zwei schlechten Spielen gegen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel empfing man an diesem Spieltag den Tabellenführer aus Bendorf. Die Partie wurde über die gesamte Spielzeit sehr intensiv aber nicht überhart geführt.
Im ersten Abschnitt hatten die Gäste klare Ballbesitzvorteile, aus denen sich aber keine klaren Chancen ergaben. Mit einzelnen Schüssen aus der zweiten Reihe waren sie aber dennoch gefährlich. Die Eintracht versuchte im Mittelfeld Zugriff zu bekommen, was über weite Strecken auch gelang. Nach vorne agierte man jedoch oftmals zu hektisch. Dennoch konnte man in der 12. Minute mit einem schönen Angriff die Führung erzielen. Einem langen Ball hatte Daniel Blaufuss energisch nachgesetzt und konnte ihn noch vorm Torwart erreichen und an diesem vorbeispitzeln. Aus sehr spitzem Winkel bracht er den Ball stark vor das Tor, wo Marcel Blath am langen Pfosten einschussbereit stand.
Die Bendorfer hatten zwar mehr Spielanteile, kamen in der Folge aber nicht zum Ausgleich. Die Hausherren agierten mit voller Konzentration und Entschlossenheit in den Zweikämpfen und ließen hochkarätige Chancen so erst gar nicht entstehen. Mit der Führung ging es in die Halbzeit und in der Kabine war allen klar, dass die Bendorfer mit viel Druck auf das Feld zurückkehren würden, ging es für sie doch darum, einen großen Schritt Richtung Aufstieg zu machen. Doch genau das Gegenteil war der Fall. In der Anfangsviertelstunde war es die Eintracht, die mit drei mustergültigen Kontern, die besseren Chancen verbuchen konnte. Leider blieben diese alle ungenutzt. Auch die Bendorfer kamen später mit einem Lattenschuss und einem Abschluss aus dem 16er noch zu guten Chancen. Letztere parierte Eintracht-Keeper Gerharz mit einem starken Reflex.
Die Entscheidende Wende im Spiel leitete dann wieder einmal der desaströs pfeifende Schiedsrichter ein. Eine Ecke von Bendorf war schon geklärt und die Eintracht-Abwehr rückte raus. Lediglich Kadenbach stand etwas hinter der Kette, was die klare Abseitsstellung von gleich 3 (!) Akteuren aber auch nicht aufhob. Doch der Schiri entschied auf weiterspielen und so fiel in Minute 85 der Ausgleich. Zuvor hatte sich der Schiedsrichter schon lächerlich gemacht, als er die Bendorfer Mauer bei einem Eintracht-Freistoß auf den Elfmeterpunkt stellte. Der Ball lag Zentimeter hinter der Strafraumkante. Auf welchem Platz diese Distanz 9 Meter beträgt, bleibt wohl das Geheimnis des Schris. Als Nico Gussone ihn auf diesen Tatbestand aufmerksam machte, sah er Gelb – eine aberwitzige Entscheidung.
Doch nach dem Ausgleich hatte die Eintracht noch eine Riesenchance auf die erneute Führung. Blath hatte Blaufuss im 16er angespielt und bis auf die Zuschauerränge war zu hören, wie dieser einen Tritt gegen das Standbein bekam. Er versuchte dennoch auf den Beinen zu bleiben, aber der Abschluss war wie zu erwarten nicht stramm genug. Das klare Foul ahndete der Schiri aber nicht und setzte seiner miesen Leistung danach die Krone auf: Im Anschluss an diese Szene war Gussone von einem Bendorfer Akteur in den Bauch geschlagen worden. Selbst die Bendorfer Bank befürchtete schon einen Platzverweis, aber der Schiri machte keine Anstalten die Tätlichkeit zu ahnden, noch die aufkommende Rudelbildung zu unterbinden. Die lautstarke Forderung von Gussone nach Platzverweis quittierte der Schiri stattdessen mit Gelb wegen Meckerns – Platzverweis Nummer Eins. Kurz darauf sah Blaufuss, auch schon Gelb vorbelastet, für ein Allerweltsfoul dann auch den zweiten Karton. Die letzten 5 Minuten agierte man mit 9 Mann, konnte aber trotzdem jeden Angriff der Bendorfer im Keim ersticken.

Auch wenn die Eitelborner eine ihrer Chancen in der zweiten Hälfte hätten nutzen müssen, ist es doch sehr schade, dass wieder einmal der Schiri dem Spiel die entscheidende Wendung gegeben hatte. Drei Punkte wären an diesem Tag definitiv verdient gewesen, doch so muss man mit einem Punkt und dem Wissen um eine starke Leistung leben. Vor dem Derby gegen die Reserve der SG Augst zeigt die Formkurve aber definitiv wieder  nach oben. Für Eure Unterstützung möchten wir uns sehr bedanken und hoffen darauf, euch nächste Woche auf dem Platz in Kadenbach beim Derby anzutreffen. Anpfiff der Partie ist um 11:00 Uhr!

Es spielten: A.Gerharz – K.Kadenbach, C.Knopp (72. T.Engelmann), P.Zerbach, M.Müller – B.Zerbach, J.Weller – M.Blath, D.Blaufuss, P.Gottwald – M.Seither (57. N.Gussone).

11.04.2015 SV Niederwerth III : Eintracht Eitelborn 3:1 (1:0)

Nachbericht

Erste Niederlage nach 5 Spielen

Am vergangenen Wochenende riss die Serie von fünf ungeschlagenen Partien in Folge. Die Eintracht zeigte sich die kompletten 90 Minuten nicht clever genug um die Niederwerther wirklich unter Druck setzen zu können. Obwohl man die erste Halbzeit spielerisch klar dominierte und auch zu guten Chancen kam, waren es die Hausherren die mit der Führung in die Pause gingen. Dabei wurden sie jedoch klar vom Schiedsrichter begünstigt. Nach einem langen Ball in die Spitze verlor Knopp das Kopfballduell, bei welchem sich der Angreifer jedoch klar mit einem Ellenbogenschlag einen Vorteil verschafft hatte - der Pfiff blieb aus. Müller hatte seinen Gegenspieler, der den Ball in den Lauf bekam zudem noch zwei bis drei Meter ins Abseits gestellt, doch auch das wurde vom Schiedsrichter nicht geahndet. Allein vorm Torwart konnte der Stürmer dann das 1:0 erzielen (42.).

Im zweiten Abschnitt konnte die Eintracht dann weniger Druck aufbauen als noch zuvor. Vielleicht war dies auch der taktischen Umstellung geschuldet, da Carsten Knopp den Platz verletzungsbedingt verlassen musste. Weller wurde aus dem Mittelfeld, wo er zuvor gut gespielt hatte, auf die Außenverteidigerposition gezogen, Müller rückte nach innen. Auf beiden Seiten gab es wenig Torchancen. Die beiden Niederwerther Stürmer (älteren Semesters) bewegten sich vor den langen Bällen immer im Abseits, doch der Schiri ahndete dies so gut wie nie. So auch vor dem 2:0. Nach einem Freistoß war der Stürmer klar zu früh in den Strafraum gestartet und konnte so allein per Kopf das zweite Tor erzielen. Auch diese klare Abseitsposition war dem Schiedsrichter wohl entgangen (70.). Doch die Eintracht kämpfte weiter, wenn auch mit wenig klaren Aktionen. Doch der Aufwand sollte belohnt werden: Seither hatte auf der rechten Seite Gottwald geschickt, welcher den Ball von der Grundlinie hart in den Fünfmeter-Raum spielte. Ein Abwehrspieler lenkte die Kugel dann zum Anschlusstreffer ins eigene Tor (83.).
Doch nur drei Minuten später machten die Hausherren den Deckel drauf. Nach einem ganz normalen Zweikampf ging der Stürmer am Strafraumrand schreiend zu Boden und bekam den Freistoß zugesprochen. Eine erneute Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der zuvor noch ein klares Foul an Capitano Blaufuss im anderen 16er nicht geahndet hatte. Aus dem unberechtigten Freistoß zogen die Niederwerther erneut Kapital und machten das 3:1 - die Zuordnung der Defensive hatte dieses Mal nicht gepasst (86.).
Abgesehen davon, dass die Eintracht mit der gezeigten Leistung keinen Sieg verdient gehabt hätte, muss man festhalten, dass der Schiri vor jedem Tor der Hausherren eine klare Fehlentscheidung getroffen hatte.

Vorne war man an diesem Abend trotzdem zu ungefährlich und in der Defensive fand man kein richtiges Mittel gegen die Abgezocktheit der älteren Niederwerther Stürmer. Mit Blick auf die Verteilung der Gelben Karten dürfte eine Bevorzugung des Schiris aber auch deutlich werden: 5:1 für Eitelborn - während fast jedes Foul der Eintracht geahndet wurde, konnten die Niederwerther sich beinahe alles erlauben. Es gilt nun, diese Leistung schnell abzuhaken, um im nächsten Auswärtsspiel in Arzheim eine neue Serie zu starten. Am kommenden Wochenende ist jedoch erstmal spielfrei. In Arzheim gastiert man am Freitag den 24.04. - Anstoß ist um 20:00 Uhr. Über Eure Unterstützung würden wir uns wie immer sehr freuen!

Es spielten: A.Gerharz - K.Kadenbach, C.Knopp (46. P.Gottwald), P.Zerbach, M.Müller - N.Gussone, J.Weller - M.Blath, D.Blaufuss, C.Dehe - M.Seither.

08.04.2015 Eintracht Eitelborn : FSV RW Lahnstein 1:1 (0:0)

Nachbericht

Eintracht weiterhin ungeschlagen

Mit einem 1:1 gegen Lahnstein bleibt die Eintracht seit nunmehr 5 Partien ungeschlagen. In Halbzeit Eins des Nachholspiels waren die Hausherren klar tonangebend und kamen zu guten Chancen, die Führung sollte jedoch nicht fallen. Die Gäste aus Lahnstein versuchten die 4er-Kette immer wieder mit Diagonalbällen zu überwinden, ein gefährlicher Torabschluss kam so jedoch nicht zu Stande. Mit einem 0:0 ging es in die Pause, wobei eine Eitelborner Führung durchaus verdient gewesen wäre. Für diese sorgte kurz nach Wiederanpfiff dann der eingewechselte Basti Zerbach, der nicht auf der gewohnten Position in der Innenverteidigung auflief sondern für den verletzten Marc Seither nun in vorderster Front stürmte. Einen hohen Ball nahm er gekonnt mit der Brust an und schob die Kugel dann eiskalt am Torwart vorbei ins lange Eck (49.).
Nur sieben Minuten später konnten die Gäste nach einem Doppelaussetzer der Defensive aber ausgleichen. Zunächst wurde ein Lahnsteiner Stürmer auf der linken Seite unnötig gefoult und beim folgenden Freistoß wurde der Torschütze am langen Pfosten sträflich allein gelassen (56.). Die Eintracht behielt zwar zunächst die Kontrolle über das Spiel, welches jedoch zusehends ruppiger und unsportlicher wurde. Nachdem Oktay Zeybek von seinem Gegenspieler bespuckt worden war, trat er diesen um. Während der Schiri den Lahnsteiner Spieler mit einer Ermahnung davon kommen ließ, musste Zeybek das Feld verlassen (71.). Schon wieder musste die Eintracht die Schlussphase in Unterzahl überstehen, was ihr auch tadellos gelang. Den wenigen Lahnsteiner Chancen standen immer wieder gute Entlastungsangriffe gegenüber, die aber leider nicht von Erfolg gekrönt waren. Gegen das mehr als asoziale Auftreten der Gäste, die immer wieder in Zweikämpfen unnötig nachtraten oder beleidigten, wären drei Punkte sicherlich verdient und auch gerecht gewesen. So musste man sich in Unterzahl mit einem Punkt begnügen.

 

Es spielten: A.Gerharz - K.Kadenbach, C.Knopp, P.Zerbach, M.Müller - N.Gussone (46. B.Zerbach), J.Weller - O.Zeybek, D.Blaufuss, C.Dehe - M.Seither (41. L.Wimmert (90. Engelmann).

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